Wachstum mit Augenmaß
Nachverdichtung mit Bürgerbeteiligung
Wohnraum zu fairen Preisen
Wohnraum und Lebensqualität

Slide Transparenz und Vertrauen konsequente Bürgerbeteiligung Erfahrungen nutzen Mitberaten & Mitentscheiden

BAUEN UND WOHNEN

Greven wächst! Viele Familien, die preiswerteren Wohnraum suchen, ziehen aus Münster nach Greven. Das Angebot an Wohnraum und Grundstücken deckt die Nachfrage nicht. Es gibt kein nennenswertes Angebot an preiswertem Wohnraum für Familien und für Singles. Die Wohnungsbedarfsprognose sieht je nach Zuwanderung einen Bedarf zwischen 2.600 und 3.100 neuen Wohnungen. Unser Ziel ist es, Wohnraum zu schaffen, so dass Menschen aus Greven, aber auch Menschen aus einer anderen Stadt in Greven ein Zuhause finden können. Dabei ist es uns wichtig, dass wir eine konsequente Bürgerbeteiligung ermöglichen und das Wohnraum und Lebensqualität zusammen und nicht getrennt gedacht werden.

Inhalt

  • Wachstum mit Augenmaß
  • Nachverdichtung mit Bürgerbeteiligung
  • Vermarktung von Wohnraum zu fairen Preisen
  • Wohnraum und Lebensqualität gemeinschaftlich verbinden

Unsere Ideen für Greven:

  • Bei allen Bebauungsplänen müssen auch die soziale Infrastruktur, ÖPNV-Anschluss und Erholungsflächen mit bedacht werden.
  • Stadt der kurzen Wege ist für uns ein wichtiges Ziel in der Stadtentwicklung
  • Wir brauchen Nachverdichtung, die Lebensqualität erhält oder neu schafft.
  • Wir fordern konsequente Bürgerbeteiligung als Voraussetzung.
  • Wir fordern die Vermarktung von Wohnraum zu fairen Preisen.
  • Wir wollen, dass Wohnraum und Lebensqualität zusammen und nicht getrennt gedacht werden.

Wachstum mit Augenmaß

Greven ist ein sogenanntes. Mittelzentrum zwischen den Oberzentren Münster und Osnabrück. Wir steuern die 40.000 Einwohner Marke an. Für diese Bürgerinnen und Bürger werden Wohnungen gebraucht, die wir im Moment nicht haben. Gleichzeitig ist der Wohnbedarf eine Herausforderung für Klimaschutz, Ressourcenverbrauch und Wohnansprüche. Wir begreifen Bevölkerungswachstum als Chance und wollen es mit Augenmaß gestalten. Wir fordern, dass bei allen Bebauungsplänen auf eine sinnvolle Sozialraumplanung geachtet wird. Das heißt zum Beispiel, dass mit dem Wachstum eine soziale Infrastruktur bereitgestellt werden muss, wie Schulplätze oder Kitaplätze. Das heißt auch, dass es eine Nahversorgung, ein vernünftiger Anschluss an den ÖPNV und Erholungs- und Freizeitflächen in den Stadtvierteln geben muss.

Nachverdichtung mit Bürgerbeteiligung

Mit einer maßvollen Nachverdichtung werden wir einem ausufernden Flächenverbrauch entgegenwirken. Eine Stadt der kurzen Wege ist für uns ein wichtiges Ziel in der Stadtentwicklung. Allerdings steht bei uns die Qualität der Innenstadtentwicklung im Vordergrund.
Für uns sind zum Beispiel eine gute Aufenthaltsqualität durch ein qualitativ hochwertiges Wohnumfeld und eine gute Gestaltung von öffentlichen Räumen und Freiflächen wichtig. Verdichtung heißt gleichzeitig soziale Verdichtung. Wir fordern, dass Areale so gestaltet werden, dass sie einen Anreiz bieten, miteinander in Kontakt zu kommen. Wir brauchen Nachverdichtung, die Lebensqualität erhält oder sogar neu schafft. Eine angemessene Nachverdichtung muss die Gegebenheiten des jeweiligen Ortes berücksichtigen. Wir fordern konsequente Bürgerbeteiligung als Voraussetzung für die Nachverdichtung.

Vermarktung von Wohnraum zu fairen Preisen

Wir werden Wohnraum schaffen, der in Greven gebraucht wird: Bezahlbar, barrierefrei, altengerecht, für große Familien, für Jung und Alt.

Wir haben eine Quote für gefördertes Wohnen von 35% umgesetzt. Außerdem haben wir eine städtische Wohnbaugesellschaft auf den Weg gebracht. So bleiben Wohnungen dauerhaft im öffentlichen Zugriff der Stadt und können zu fairen Preisen vermietet werden. Alle Grundstücke der Stadt werden nach einem Kriterienkatalog vermarktet, der soziale Kriterien, Ehrenamtsarbeit, Familien und Alleinstehende in den Blick nimmt.

Wohnraum und Lebensqualität zusammen denken

Trotz der Wohnungsnot in Greven reicht es nicht aus, allein ein Mehr an Wohnungen zu fordern. Wohnungen müssen mehr sein, als nur ein „Dach über dem Kopf“. Die Wohnverhältnisse sind wichtig für die Lebensqualität. Wohnen gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Wir fordern, dass Wohnraum und Lebensqualität zusammen und nicht getrennt gedacht werden. Unsere Kriterien für Wohnqualität sind Familienfreundlichkeit, Dichte des Zusammenlebens, Ermöglichung eines sozialen Miteinanders, Anschluss an den ÖPNV und an Rad- und Fußwegenetze und eine gute Aufenthaltsqualität außerhalb der Wohnungen.

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