Ralf Brinkbäumer
Ralf Brinkbäumer

Stellungnahme zur Pressemitteilung des neuen Seniorenbeirates

Ralf Brinkbäumer

Ralf Brinkbäumer

Frau Waschkowitz-Biggeleben (CDU) stellte im Sozialausschuss Ihren eigenen Parteikollegen die Frage, ob den eine ordentliche Übergabe stattgefunden habe. Der neue Vorsitzende des Seniorenbeirates, Herr Rampe, teilte daraufhin ordnungsgemäß mit, dass es keine Übergabe gegeben hätte. Diese Anfrage hätte Sie sich auch selbst beantworten können, zumal ihr Ehemann der Stellvertreter von Herrn Rampe ist.

Die Frage ist nur, was soll übergeben werden? Beim Seniorenbeirat handelt es sich nicht um einen Verein, sondern um einen den Seniorenbeirat der Stadt Greven, der für eine Ratsperiode gewählt wird. Der alte Seniorenbeirat hat im letztem Sozialausschuss Rechenschaft über das vergangene Jahr abgelegt. Alle Zuschüsse wurden zweckgebunden verwendet, so dass das Thema erledigt ist.

Und wenn man schon einen Einblick in alte Akten haben möchte und den alten Vorsitzenden nicht erreicht, warum schreibt man ihm nicht einen Brief, vielleicht noch per Einschreiben? Statt dessen wählt man den Weg in die Öffentlichkeit, obwohl man vor kurzem einer Moderation durch den Sozialamtsleiter Herrn Beuning zugestimmt hat.

Herr Rampe gelobte im Sozialausschuss politische Neutralität, da der Seniorenbeirat eine Interessenvertretung aller älterer Menschen ist. Diese Pressemitteilung zeigt uns, dass er lieber Menschen an den öffentlichen Pranger stellt, anstatt mit Ihnen zu reden. Herbert Kortmann hat sich über 15 Jahre neutral und ehrenamtlich für die Senioren in Greven eingesetzt. Vielleicht hätte er den öffentlichen Pranger verhindern können, wenn er einen Aufnahmeantrag der CDU Seniorenunion unterschrieben hätte. Frau Waschkowitz-Biggeleben hätte dann mit Sicherheit auf Ihre Anfrage im Sozialauschuss verzichtet.